19. Mai Rückblick Kernteam

19. Mai Rückblick Kernteam

Do., 19. Mai 18 Uhr in der Giesserei
Mit dabei: Ermes + Christian vor Ort, Nadine, Susi und Daniela online;

In einer kleinen und feinen Runde haben wir über die letzten Wochen gesprochen, kurz die Auftaktveranstaltung revue passieren lassen und wir widmeten uns der Beisl-Tour im Juni. Susi und Nadine haben von einer sehr spannenden Entwicklung erzählt: dem „Future-Fellow“-Programm der Zukunftsakademie OÖ.

Beisl-Tour:

Gleich noch ein paar Gedanken zum Bewerbungstext für die nächste Veranstaltung:

Titel bleibt multi-lokale-tour 
→ lerne die Lokale in Ried kennen 
→ lerne neue Menschen kennen 
evtl. Zusatz: Dasige, Zuagroaste, und StadtLandler:innen, Menschen, die sich an mehrere Orte zuhause fühlen, zB in der Stadt oder am Land

von 15. – 19. Juni ist das KiK-Open Air

Terminvorschläge Beisl-Tour: entweder am DO., 16. Juni und mit dem KiK kombinieren oder am Fr., 24. Juni:

Idee 1: wir machen unsere Tour (Brunnen, Afranio, Zeitraum,..) und gehen zum Ausklang in ein Konzert, wer will

Nachteil: wann machen wir es bzw. es hängt vom Programm ab; und wir haben dann einen Stress: meistens geht Konzert schon um 20 Uhr los, selten erst um 21 Uhr;

Idee 2: wir machen die Beisl-Tour an den verschiedenen Bühnen des KiK-Open airs; Nachteil: Beisl-Tour TeilnehmerInnen müssten Karte fürs Open Air zahlen!

zusätzlich die Idee:  wir gehen als Gruppe zum Open Air – einfach fuatgeh und machen am 24. dann unsere Tour!

Idee facebook-Gruppe – Stadt.Land.Inn Netzwerk+

Christians Idee: unser Netzwerk wird lebendiger, wenn Teilnehmer:innen sich selbstständig einbringen können; auf unserer Plattform können sie sich vernetzen, auf der fb-/instagram-Seite bekommen sie von uns Inhalte – in einer facebook-Gruppe können alle etwas posten.

Nachteil: es braucht Regeln, damit die Netzwerk-TeilnehmerInnen nicht irgendwas posten;

Nadine hat sich angeboten, wenn es die Gruppe gibt, dass sie immer wieder schaut, ob die Regeln eh eingehalten werden;

und am besten machen wir die Hürde, dass sie eine Beitrittsanfrage stellen;

Idee: öffentliche Gruppe, dass man auch von außen sieht, was sich da tut; Anmerkung im Nachhinein: wenn es um Leute kennenlernen geht, ist vielleicht eine private Gruppe besser? Dann ist es mehr noch ein geschützter Rahmen.

Daniela: wichtig ist ein klarer Zweck und ein klares Ziel für die Gruppe (zB Mitfahrgelegenheit RI-Wien; Tauschen/Verschenken;) was ist der Zweck der fb-Gruppe?

→ Fragen stellen, wie: wie geht‘s euch mit dem multilokal sein?

→ Vorschlag Nadine: Menschen im Innviertel kennenlernen, Andockstelle für Zuagroaßte, was tut sich im Innviertel-Hausruck? (das was Lisa gesucht hätte)

Fellowship Vorschlag von Susi

Die Zukunftsakademie Oberösterreich schreibt für ab Herbst 2022 eine „Fellowship“-Stelle aus. „Fellows“ können ein Projekt einreichen, bekommen eine Anstellung für 30 Wochenstunden und werden in Zukunftsakademie und Landesregierung oder –rat eingebunden.

Susi möchte sich bewerben, und hat gefragt, was wir als Kernteam möchten, dass sie als „Fellow“ dort macht.

Hinzu kommt noch, dass die Anmeldefrist am 1. Juni endet! Das heißt, in kürze müssen wir noch ein Konzept entwickeln.

Susi redet noch mit Steffi, aber wir haben ein spontanes Treffen am Feiertag, Do. 26. Mai um 8 Uhr angesetzt. Beim Kernteam-Treffen haben wir noch gleich gebrainstormt, was der Zweck für das „Fellowship“-Projekt sein könnte. Und wir sammeln bis zu dem Tag alle in der Gruppe noch.

Ziele unseres Projekts aus dem Visionsworkshop letzten Sommers

  • Wir sind sichtbar
  • Wir sind konkret im miteinander Tun
  • Wir ermöglichen Austausch
  • Wir setzen Impulse durch Veranstaltungen
  • Wir arbeiten an sozial-innovativen Themen
  • Wir sind eine Andockstelle

Gedanken aus dem Jamboard:

Was bringt (unser Stadt.Land.Inn Netzwerk) es den Menschen individuell? was bringt es der Region? Wie können Multilokale die Region weiterentwickeln?

Der Nutzen, wenn Susi das Fellowship bekommt: sie hätte viel bezahlte Zeit, sich um das Projekt zu kümmern; sie würde Menschen „rekrutieren“, für das Projekt begeistern und einbeziehen;

Kann man diese „Weiterentwicklung der Region“ durch unser Netzwerk auf andere Regionen ummünzen? Was ist das Grundkonzept, das jede Region braucht bzw. nutzen kann? Was ist individuell je nach Region?

Christian: Das Ziel unseres Agenda 21 – Folgeprojektes, wie von Sandra und Steffi formuliert, finde ich auch hilfreich! „Etablierung der Region Innviertel-Hausruck als progressive und offene Region für multilokallebende Menschen durch die Plattform „Stadt.Land.Inn“.

Warum sind wir beim Projekt dabei?

Susi: Für mich ist es wichtig, verwurzelt zu bleiben. Und schon, dass ich meinen Lebensraum gestalten kann. Ich kann mich in Gemeinde, in der Region einbringen, kann neue Ideen angehen, und weiß wie das geht. Gleichzeitig ist die Region, die Menschen, offen für die Ideen und es gibt Andockstellen für meine Ideen.

Mit Stadt.Land.Inn das zu fördern, oder mehr möglich zu machen, ist es das woran wir arbeiten?

Idee im Nachhinein, Vorschlag Christian für Eckpunkte von Fellowship-Projekt? (einfach mal zusammengefasst)

  1. Netzwerkpflege: Öffentlichkeitsarbeit, Aufarbeitung von Themen in (Website)Texte, Aussendungen und Social Media – Beiträge; Bearbeitung von Anfragen an Netzwerk; Organisation von Vernetzungsaktivitäten (Multi-Lokale-Tour, weitere Veranstaltungen, etc.)
  2. Vernetzung mit Gemeinden: Mutlilokale bei Gemeindepolitiker:innen vorstellen?
  3. Workshops für Multilokale: wie bringe ich mich wo in meiner Region ein? (einfaches Format, Halbtag 3-4 Stunden, Methodenkompetenz aufbauen, Themen der StadtLandler.Innen abholen?)

Nächste Schritte

Do., 26. Mai um 8 Uhr – (online) Treffen zum „Fellowship“-Antrag 

Mi., 1. Juni      – Ende Bewerbefrist „Future Fellows“

Do., 16. Juni     – nächstes Kernteam-Treffen, danach „KiK-Ried Open Air“

Fr., 24. Juni – nächste „Multi-Lokale-Tour“ in Ried

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